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Stadtische Gemaldegalerie

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Die Gemeinde von Heraklion hält viele Kunstwerke, die die Entwicklung der bildenden Künste seit der frühen Gründung in Kreta bis zu seinen jüngsten Äußerungen illustrieren.
Der ursprüngliche Kern der Werke entstand gleichzeitig zu der Gründung der Gemeinde von Heraklion, wurde mit verschiedenen Spenden von Künstlern angereichert, darunter Werke von anerkannten Künstler (Fanouraki, Markogiannaki, Tsarouchis, Vasileiou Fasianos, usw.), an denen durch Einkauf ein Werk des großen Kretischer Malers, Dominikos Theotokopoulos, „Die Geburt Christi“ hinzugefügt wurde. Heute gibt es mehr als 1.000 Gemälde, Skulpturen, Gravuren und Miniaturen.


Die Städtische Gemäldegalerie von Heraklion bietet wichtige Beispiele des künstlerischen Ausdrucks der griechischen und ausländischen Künstler, die in chronologischer Reihenfolge ein großer Teil der modernen Geschichte abdecken, inspiriert von Kretas Erinnerungen als Geburts- und Wachstumsort von 5 + 1 Kulturen. Der Multikulturalismus der Insel, als Inspirationsquelle, hat verschiedene Künstler gebärt, die sich in allen thematischen Bereichen bewegten und Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen in ihre Arbeit integriert haben. 


Die Kunstsammlung der Gemeinde Heraklion umfasst unter technischen Gesichtspunkten:
⦁ Gemälde (Tempera, Ölgemälde, Aquarelle, Siebdruck, Skizze in Bleistift und Kohle, Acryl, Pastell, usw.),
⦁ Gravuren- und Bildhauerwerke, die mit verschiedenen Techniken in der modernen Kunst entwickeln wurden seit Anfang des 20. Jahrhunderts (Holzschnitt, Gravur, Ätzen, usw.)
Die Themen der Werke umfassen: Hagiografien beeinflusst von der venezianischen Kunst und Manierismus, Porträts, Historische- und Genre-Themen, Landschaftsmalerei, in denen die Landschaft und das Meer aber auch der Blick auf die Stadt Chandax voll mit Licht und Farbeeinstufungen dominieren aber auch Themen des Stilllebens extrem eingeprägt auf Paletten von Künstlern.
Diese hervorragenden Kunstwerke, die ein integraler Bestandteil des kulturellen Erbes von Heraklion sind, werden untergebracht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, indem sie ihre Anerkennung und ihren Platz in der künstlerischen und spirituellen Kultur des Ortes einnehmen.

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Der lang erwartete Erwerb eines städtischen Galeriegebäudes wurde nach der Konzession des Kulturministeriums von Megaro Kothri - Liopiraki, an der Kreuzung der 25. August und Epimenidou Straßen realisiert. Dieses Gebäude wird gleichzeitig ein Kulturraum sein, der es der lokalen Gemeinschaft ermöglicht, europäische Kunstschaffungen im Bereich der bildenden Künste durch die Durchführung großer periodischer Ausstellungen kennenzulernen.
Gleichzeitig wird das Bestehen einer ständigen städtischen Gemäldegalerie ein Bereich der Annahme und der Aufführung von Werken großer Künstler sein, die bereits einen Spendenvorschlag an die Gemeinde von Heraklion eingereicht haben.
Die Gemeinde von Heraklion vererbt ihren Bürgern eine städtische Gemäldegalerie, die der Geschichte der Vergangenheit würdig ist und in Kultur und künstlerisches Schaffen investiert.

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Das Gebäude, worin die Städtische Gemäldegalerie ein Zuhause gefunden hat, ist die Basilika von St. Markus, die im Jahr 1239 in PLAZZA DELLE Biade (Platz des Getreides) gebaut wurde und die Kathedrale von Kreta war. Die Kirche nahm in der Zeit der venezianischen Herrschaft einen wichtigen Platz ein. Hier übernahmen, mit jeder Feierlichkeit, alle Herrscher und Beamten ihre Aufgaben, während das Volk den Schutz des Heiligen aufsuchte. Im gleichen Raum wurden die Herzöge als auch die Mitglieder der offiziellen Aristokratie in Sarkophagen mit Reliefs begraben. Zwei dieser Gräber sind heute auf der Ostseite der Kirche zu sehen. Heute können aus dem reichen Erbe der Kunst der Gemeinde Heraklion ausgewählten Werke, wie Gemälde von Maria Fioraki, Lefteris Kanakakis, Thomas Fanourakis und vielen anderen berühmten Künstlern bewundert werden. Die Idee für die vorübergehende Unterbringung der Städtische Gemäldegalerie von Heraklion in der St.-Markus Basilika, entstand nach den großen Veranstaltungen, Ausstellungen mit Werken von El Greco (1990), die Ikonen der kretischen Schule (1993) und die Porträts von Fayum (1998) sowie die entsprechenden internationalen Konferenzen.

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