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AGIOS MINAS (DER HEILIGE MINAS)

Die kleine Kirche neben St. Minas wurde im 17. Jahrhundert erbaut und war ursprünglich der Jungfrau Maria (Pantanassa) gewidmet. Nach der Eroberung von Kreta durch die Osmanen (1669) wurde die Kirche für viele Jahre aufgegeben, bis 1735, als sie renoviert wurde, um als Kathedrale zu dienen, wie eine entsprechende Verordnung des Sultans festsetzte. Dann waren seine zwei Gänge dem Lichtmess Christi und dem Heiligen Minas gewidmet. Besonders gepflegt wurde seine Innenausstattung mit der freiwilligen Arbeit von Gläubigen aus ganz Kreta.

Unter ihnen die geschnitzten vergoldeten Ikonenwände und Ikonen ausgezeichneter Qualität wurde die Kirche eng mit der Legende verbunden, das der Heilige Minas durch Wunder die Christen der Stadt von den osmanischen Repressalien schütze, während des unruhigen und voller Brutalität 19. Jahrhunderts. Trotz der beträchtlichen durch Erdbeben verursachten Schäden ist die Kirche dank der Wartung und Renovierung des Archäologischen Dienstes heute noch funktionsfähig.

 

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